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Wie merkwürdig das alles zu Zeit ist. ô.o

Die Überschrift sagt es schon- zur Zeit ist die Lage irgendwie- merkwürdig mit ihm & mir.
Ja, 'merkwürdig' ist wohl wirklich das perfekte Wort, um die... 'Beziehung' (in Ermangelung eines besseren Wortes) zwischen uns zu beschreiben.
Es ist merkwürdig, dass ich schon wieder in so gut wie jeder Pause bei ihm bin. Merkwürdig, dass es mir Spaß macht, mit ihm herumzuhängen. Dass es nicht, wie man vielleicht erwarten könnte, wehtut, bei ihm zu sein, sondern dass es mir hilft; dass es mich besser fühlen lässt.
Und merkwürdig, wie ungezwungen wir eigentlich schon wieder miteinander umgehen können. Es wäre fast perfekt, wenn es nicht so verwirrend irgendwie wäre.
Und wisst ihr, was das merkwürdigste ist?
Diese Situation beginnt allmählich, mir zu gefallen ôo Natürlich nicht die Tatsache, dass wir zusammen waren und es nicht mehr sind. Und wahrscheinlich auch nie wieder sein werden. Neinnein, das gefällt mir keineswegs; das finde ich weiterhin extrem schade & es macht mich immer noch traurig. Das wird sich so schnell auch nicht ändern- aber das muss es gar nicht.
Nein, was mir gefällt ist wirklich die gegenwärtige Situation. Dass wir es irgendwie so schnell geschafft haben, uns auf 'nur Freunde' einzustellen. Dass er einfach ein echt guter Kumpel ist- denn das ist er wirklich. Dass ich bei ihm sein kann, und dass es mir gut geht dabei.
Natürlich- über ihn hinweg bin ich noch nicht; aber ich höre so langsam auf mit diesen 'Was-wäre-wenn-'Fragen und 'Vielleicht-wenn-dies-und-das'-Träumereien. Ich finde mich mit der Situation ab, so wie sie ist. Ich beginne die Dinge so zu sehen wie sie sind. Und ich beginne sogar, sie so zu genießen, wie sie sind. Wer weiß, vielleicht wird es ja doch alles gut in zwei Jahren oder so. Vielleicht kommen wir dann wieder zusammen, oder aber ich bin dann vielleicht über ihn hinweg. Das wär dann auch okay. Oder was ganz anderes passiert. Zwei Jahre sind 'ne verdammt lange Zeit, da kann viel passieren. Vielleicht klappt es in zwei Jahren also mit uns beiden. Aber nicht jetzt. Und das ist gut so.
Von einem Schlag auf den anderen bin ich plötzlich eine hoffnungslose Realistin. Aber das ist auch gut so. Das ist wunderbar so.

Die Lage entspannt sich, könnte man sagen.

Ich möchte an dieser Stelle nur noch ein weiteres Mal das wunderschöne Lied 'Drops of Jupiter' von Train zitieren, das übrigens- abgesehen davon, dass der Text grade so gut zu mir passt- noch eine ganz besondere Bedeutung für mich hat <3 :


Now that she's back in the athmosphere
with drops of Jupiter in her hair, hey hey
she acts like summer und walks like rain;
reminds me that there's a time to change, hey, hey
Since the return from her stay on the moon,
she listens like spring but she talks like June; hey, hey, hey

20.6.10 16:34
 


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